Die deutschen CORONA-SPARWELTMEISTER

Zwar haben angesichts der harten und leichten Lockdowns, mit der die überforderte deutsche Exekutive das Land verwöhnt, zahlreiche Menschen dieser Res Publica immer größer werdende Probleme finanzieller Art, aber trotzdem ist im Corona-Jahr eins, also dem Jahr 2020, das Geldbvermögen der Deutschen Privathaushalte auf 7,1 Billionen Euro geklettert, 393 Milliarden mehr als Ende 2019.

Das Ganze, der Zuwachs von 5,9 Prozent erklärt erklärt sich dadurch, dass viele Menschen angesichts der Sorge, dass sie von Kurzarbeit oder gar Arbeitslosigkeit heimgesucht werden könnten, ihr Geld für diese potentiellen Zeiten zusammenhalten, um Reserven im Fall der Fälle zu haben.

Außérdem bremsten die Schließungen im Einzelhandel den Konsum ab November wieder deutlich. Das Shoppen im Internet hat diese Tendenz nur bedingt aufgefangen.

WOM/dpa

Fotos: Ionos