Diadochenkämpfe in der CDU und der langsame Abschied von einer Volkspartei, die im Sterben liegt...unter anderem dank 16 Jahren Merkelismus...

16 Jahre Merkelismus, also Politik vom angeblichen Ende her, 16 Jahre Merkelismus als Politik des Abwartens anstatt des politischen Handelns, 16 Jahre Merkelismus als Politik derPseudo-Macht, 16 Jahre Merkelismus als Entkernens der CDU und Verabschiedung derselben ins politische Nirwana ...beschwören eine neue Zeit herauf, eine Zeit  für die übrig gebliebene CDU, die gar nicht mehr weiß, wofür sie eigentlich steht, die ein C am Anfang ihres Akronyms hat, das sie gar nicht mehr ausfüllen geschweige den denfinieren kann...

Die Prozente, die ihr bei dieser Wahl abhanden gekommen sind, sind leicht zu analysieren. Der CDU sind die traditionellen CDU-Wähler, die "blind" diese Partei gewählt haben, weil sie sie immer und immer wieder gewählt haben, auch bei allem Unwohlsein bei der Stimmabgabe...

Der CDU sterben die Wähler weg und bei der nächsten Bundestagswahl mit all ihren Problemata werden weitere Tausende, Hunderttausende nicht mehr post mortem zur Verfügung stehen...Die Youngsters wählen diese altbackene, völlig entkernte und deformierte Partei der Pseudo-Christen, der Pseud-Demokraten, der Spahns, der Laschets etc. nicht mehr.

Interessant auch dass Markus Söder, den bse ZTungen inzwischen als SöDDR titulieren, in der CDU den Ton angibt obschon er ja für die CSU alleine zuständig ist.

Dies sagt einiges aus über den katastrophalen Zustand einer einst großen Adenauer-Partei, die sich, Geschichte ist eben Geschichte, peu a poeu aus der Zeitgeschichte verabschieden wird. Die Personae, mit denen der Untergang, der Abgang dieser Partei verbunden ist, sind überforderte PolitikerInnen wie Frau Kampf-Karrenbauer, die noch ein wenig im Verteidgungsministerium dilettieren darf, heißen Helge Braun und Peter Altmaier und sollte die neu gewonnen Freizeit nutzen ihr erschreckendes und optisch abschreckendes Übergewicht abzubauen, heißen Jens Spahn, der auf dem Posten des Gesundheitsministers Fehler an Fehler reihte und wahrscheinlich auch Lüge an Lüge, Panikmache an Panikmache, heißen Rötgen, der sich mehrfach schon überschätzt hat, heißen Friedrich Merz, der nicht mehr zur Kampfabstimmung antreten wird und auf eine Volksabstimmung der CDU-Mitglieder als neue demokratische Variante in der einst so großen Volkspartei hofft, der aber auch die Zeichen der Zeit nur bedingt erkannt hat.

Ein Hoffnungsträger der Partei ist Carsten Linnemann aus der Abteilung Wirtschaft und Mittelstandsvereinigung, der aber bei aller Sympathie, nicht das notwendige Standing in der Partei hat und dem auch die Ellenbogen fehlen, die Markus Söder zum Beispiel in unerträglichem Maße hat und auch einsetzt, für seine Ekel erregenden Schmutzeleien (Seehofer).

In summa sieht es in der Partei "ohne Frauen", die in der Nachfolgediskussion keine Frau präsentieren, ins Spiel bringen kann, die wahrhafte Chancen auf einen CDU-Vorsitz haben könnte, schlecht sehr schlecht aus...Rötgern, Merz,Spahn, Ziemiak, die dito gescheiterten unterdurchschnittliche begabten Pseudopolitiker, die Politik versus das Volk und nicht für das Volk machen, sind die Lösung definitiv nicht. Die Partei ist nicht nur inhaltlich entkernt, sie ist auch bar des talentierten politischen Nachwuchses, der im Merkelismus mit seinem Peter-Prinzip (Altmaier, Brau, Karrenbauer, Klöckner usw. usw.) keine Förderung erfahren hat, weshalb nun guter Rat sehr sehr teuer ist...

Merkel hinterlässt bezüglich der Nachfolge, die allerspätestens 2019 hätte geregelt sein müssen, durch die vom Ende her denkende Angela Kasner-Merkel, eine personale Wüste mit personalen Überbleibseln ihrer Ägide, die durch apolitsiche Maßnahme-Katastropen, durch sie verursacht, "glänzte" und Politik nicht zelebrierte, so was geht auch bei entsprechendem Können, sondern dilettierte und einen ungeheuren Schaden hinterlassen hat. Dass sie mit "ihrer" Partei von Anfang an nichts anfangen konnte und sie nur des Machtgewinns wählte, dürfte/müsste jetzt jedem klar sein...

Wolf Maria Gartenaere/ Berlin/ freier Mitarbeiter von Free Press Germany

FotoCollage Peter Kakuza über die der geneigte Leser mal nachdenken sollte...

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1155659.angela-merkel-magische-momente-des-merkelismus.html

Bilder einer failed Kanzlerin, die von den Medien 16 Jahre lang gehyped wurde, ohne Sinn und Verstand, und die jetzt "entzaubert" wird, 16 Jahre zu spät

Die Tageszeitung mit den großen Buchstaben hat den medialen Prozess der Kanzlerinnen-Entzauberung vor Wochen in Gang gebracht, die mediale Entzauberung der Super-Kanzlerin, die von Anfang an eine begnadete Dilettantin war, eine Anti-Politikerin aus dem physikalischen Panoptikum, die assymetrisch Politik machen wollte und die FDP beinahe zu Grunde gerichtet hätte, die CDU wahrscheinlich dem langsamen Sterben zugeführt hat und die christlich-demokratische Positionen ad absurdum geführt hat und die mit Positioen bpw. der römisch katholischen Kirche so gar nichts anfangen konnte, aber Voritzende einer Partei war, die geprägt war durch Positionen dieser römisch katholischen Kirche, die mit den entsetzlichen, Ekel erregenden Missbrauchsgeschichten ein ebenfalls desaströses Bild abgibt und die immer noch nicht kapiert hat, wie auch die CDU,, übrigens auch die Seehofer-Söder- CSU dass es 5 vor 12 ist, High Noon sozusagen...dass die Katharsis einsetzen müsste, durch den CDU-und CSU-Nachwuchs, der aber offensichtlich in Tiefschlaf gefallen ist und dem die politische Courage fehlt, gegen die politischen Versager, durchs Peter-Prinzip der Kanzlerin hochgezogen (Braun, Karrenbauer,Spahn, Ziemiak,Klöckner,Schäuble usw. usw.), politisch entzaubernd vorzugehen, sie einfach und möglichst schnell in den Ruhestand zu schicken...

Heinz vor dem Walde/Wien

Diese Email erreichte die Redaktion. Wir stufen sie als Realsatire ein!

"Hallo ,
auf geht’s in die heiße Phase! Die Wahlkampftour von Annalena und Robert hat begonnen - nutze die Möglichkeit und werde jetzt aktiv. Denn wir möchten Dich zu unseren Aktionstagen für den Haustürwahlkampf, den Boom-Challenges einladen! Unser gemeinsames Ziel ist es, an 500.000 Türen zu klingeln, um so viele Menschen wie möglich vor der Wahl zu erreichen und über grüne Politik zu informieren.

Zusammen mit Wahlkämpfer*innen aus dem grünem Kreis- oder Ortsverband in Deiner Nähe kannst Du als Team die Herausforderung annehmen und meistern. Das Besondere an den Aktionstagen? Boom-Challenges finden zeitgleich in ganz Deutschland statt. Die aktivsten Teams gewinnen Preise. Rechtzeitig vor dem Start der Briefwahl legen wir diesen Samstag, den 14. August, mit der ersten Boom-Challenge los!

Wie kannst Du mitmachen? Ganz einfach: mit unserer Wahlkampf-App. Dort kannst Du als Teamleader*in ein eigenes Team gründen und die Einladung zur Boom-Challenge annehmen. Oder Du wirst per Einladung Teil eines Teams. Beides findest Du unter dem Menüpunkt "Teams". Am Aktionstag tragt Ihr dann gemeinsam alle besuchten Türen in der App ein. Dabei geht es natürlich nicht nur ums Klingeln und Flyer aushändigen, sondern vor allem um die Begegnung. Du gibst BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an der Tür ein Gesicht. Am Montag, 16. August, werden wir die drei aktivsten Teams bekannt geben und die Gewinner*innen küren.

Hol Dir die App!
 Zu gewinnen gibt es:
 - für das Team auf Platz 1: eine Einladung zur Siegerehrung auf dem nächsten Bundesparteitag, inkl. Anreise und Unterkunft

- für das Team auf Platz 2: einen großen Geschenkkorb mit tollen, nachhaltigen Überraschungen

- für das Team auf Platz 3: einen kleinen Geschenkkorb mit tollen, nachhaltigen Überraschungen

Schau auch gern auf unserer Wahlkampfkarte vorbei und suche nach Deiner Postleitzahl, dann werden Dir die Haustürwahlkampf-Aktionen in Deiner Nähe angezeigt.

Das ist zu spontan und Du hast keine Zeit? Kein Problem! Weiter geht es schon am 4. September mit der zweiten Boom-Challenge. Und die dritte und letzte Boom-Challenge findet eine Woche vor der Wahl am 18. September statt. Aber keine Sorge, wir erinnern Dich auch nochmal.

Teile Dein Engagement auch gern in den sozialen Medien oder schicke uns Dein Teambild an: aktiv@gruene.de.

Wir freuen uns auf Dich!

Herzliche Grüße
Leonie, Christina und Giulia
vom Team Freiwilligenmanagement
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

PS: Du hast keine Lust auf Haustürwahlkampf und willst lieber mit am Infostand stehen oder Plakate aufhängen? Kein Problem. Du findest auch diese Aktionen in unserer Wahlkampfkarte. Schau einfach mit Deiner Postleitzahl nach, wann die nächste Aktion, die Dir gefällt, in Deiner Nähe stattfindet."
 

Auch "Inga" von Bündnis 90/Die Grünen schrieb uns. Unser Fazit: Noch mehr Realsatire!

"Hallo ,

in 34 Tagen wird in Deutschland gewählt. Diese Wahl ist besonders: Das erste Mal in der Geschichte der vereinten Bundesrepublik tritt die Amtsinhaber*in nicht zur Wiederwahl an. Und wir haben die Veränderung in der Hand: Für eine gesunde Erde, eine sozial gerechte Gesellschaft und eine handlungsfähige Politik, die Krisen voraussieht, statt ihnen hinterherzulaufen.

Das alles ist wählbar. Und zwar sofort: Mit der Briefwahl kannst Du schon jetzt Deine Stimme für eine grüne Zukunft abgeben! Seit ein paar Tagen werden im ganzen Land die Wahlunterlagen versendet. Du willst darauf nicht warten? Kein Problem! Gemeinsam mit unserem Ortsverband in Washington DC haben wir etwas für Dich vorbereitet: Mit unserer Briefwahl-Suchmaschine kannst Du ganz einfach nachschauen, wo Du die Unterlagen schon jetzt beantragen kannst:

Jetzt Briefwahl beantragen

Und so einfach geht’s:

1. Klicke auf Dein Bundesland.

2. Gib den Namen Deines Wohnorts oder die PLZ an.

3. Je nach Ort siehst Du nun entweder den Link zum Online-Antrag oder die Email Adresse.

4. Sollte in Deinem Ort die Beantragung der Briefwahl per E-Mail erfolgen, haben wir Dir unten eine Vorlage für eine formlose E-Mail angehängt.

5. Es gibt keine zentrale Datenbank für Wahlämter. Gemeinsam mit zahlreichen Freiwilligen hat der OV Washington tausende Links und E-Mail-Adressen aus dem Internet recherchiert und in das Tool eingetragen - bis auf sehr kleine Gemeinden sind bereits alle verfügbaren Wahlämter aufgeführt. Fällt Dir noch ein fehlender oder falscher Link auf? Dann klicke im Tool auf das Sprechblasen-Symbol, das du neben jeder Postleitzahl siehst und folge dort den Anweisungen. Vielen Dank für Deine Mithilfe!

Jede Stimme zählt, also weitersagen! Schicke den Link zum Tool an Freund*innen und Familie und versende jetzt unsere Briefwahl-Clips über Deine Chat-Programme, Messenger oder sozialen Medien.

Worauf wartest Du? Jetzt Briefwahl beantragen und Grün wählen – für eine Politik der Veränderung, für ein klimaneutrales, gerechteres Morgen. Und zwar für alle!

Liebe Grüße

Inga
Kampagnenteam
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN"

ALLE SIND DEUTSCHE UND SCHWARZ-GRÜNE KOALITIONSTRÄUME

Das Grundsatzprogramm der Grünen ist in puncto Aufnahme von Gästen und Einreisewilligen aus aller Welt und Ausstattung derselben mit deutschen Personalausweisen bzw. Reisepässen hochinteressant, werden doch unter anderem Grundgesetzänderungen angestrebt, um möglichst viele Gäste und Deutschland-Sehnsüchtige in good old Germany integrieren, ja willkommen heißen zu können, und zwar, wie die Partei "Die Grünen" hofft, spätestens ab Herbst 2021, wenn die alternativlose ewige Krisenkanzlerin Angela Merkel abgetreten und durch einen Merz, Röttgen, Laschet oder gar Söder ersetzt worden ist.

Durch eine schwarzgrüne Koalition, notfalls eine schwarz-grün-rote Koalition hofft man die Grundegesetzänderungen auf den Weg bringen zu können und anschließend, wie ?, durch den Bundesrat zu bekommen...

Hyper-Utopisten dieser inzwischen recht ideologischen Wir-Wollen-An-Die-Exekutive-Macht-Partei beten für eine Koalition mit grüner Führung, sei es durch Annalena Baerbock, der Dampfplauderin, die spricht, bevor sie ausgedacht hat, oder durch Robert Habeck, den Frauenschwarm aus dem hohen Norden.

Hehre Träume, schauen wir mal, was im Herbst, falls es dann ordnungsgemäß zu einer Bundestagswahl kommt, unterm prozentualen Strich steht.

Fotos Ionos (Background) und Merry Christmas from Pixabay

 

Jogginghosenträger und Alkoholiker bei der Wahl der Landesliste der saarländischen Linken für den Bundestag 2017. 
Oskar LAFONTAINE, der Fraktionsführer der Linken im saarländischen Parlament, sieht "dringenden Aufklärungsbedarf"

Eigentlich müsste die saarländische Linke, die ein Land beackert, das landschaftlich geprägt ist durch ehemalige Industriestandorte wie Völklingen (Völklinger Hütte), industrielle Rudimente in Neunkirchen, Püttlingen, die geprägt ist durch die Uni-und Landeshauptstadt Saarbrücken usw., ein reiches Arbeitsfeld vorfinden und sich an den Wahlerfolgen erfreuen, die dank der Meriten, der Aura des Linken-Vorsitzenden der saarländischen Linkspartei, dem ehemaligen SPD-Ministerpräsidenten und Mitglied des Triumvirats Scharping-Schröder-Lafontaine, gegeben sind. 

Denn noch immer ist der "Oskar" eine im Saarland positiv konnotierte Ex-SPD-Legende aus den noch großen Zeiten der SPD, die irgendwann das sozialdemokratische Anbiedern an die Mitte, in der ja Wahlen gewonnen werden sollen, nicht mehr mittragen wollte und dann, auch aus persönlichen Animositäten, die Freund-Feindschaft mit dem dann sich zum Kanzler kürenden Gerhard Schröder, sein Abtritt als MP der Regierungsriege um Gerhard Schröder ist ja legendär. Wir wollen da keine Eulen nach Athen tragen...Wie auch immer... 

Jetzt aber schwelt wieder der alte saarländischen Bürgerkrieg der Linken zwischen Thomas Lutze und seinen Fans in der Partei und Oskar Lafontaine und seinem Umfeld auf, denn der 77jährige "Oskar" meldet beträchtlichen Aufklärungsbedarf, und zwar um einen Streit, der aus dem Jahre 2017 stammt, als es angeblich auf dem damaligen Parteitag in Klarenthal zu Manipulationen durch die Lutze-Fraktion gekommen sei, und zwar zu nicht unerheblichen. 

Es fällt also bedeutungsschwanger der Name Thomas Lutze, es fällt des Weiteren das Substantiv Bundestagsliste, naturalmente die der saarländischen Linken, und schon brennt es lichterloh.

Zu erwähnen ist auch, dass der ehemalige Landesgeschäftsführer der saarländischen Linken Dennis Bard beim Landesgericht der saarländischen Linken Parteiausschluss versus Lutze beantragt hat, gegen den nach Lafontaines Meinung "Dünnbrettbohrer". In diesem Kontext sei erwähnt, dass dereinst "der Oskar" auch ein großer Förderer des Haiko Maas gewesen ist...was er jetzt in der Weisheit des Alterns gerne verdrängend ungeschehen machen würde...zu spät.

Wenig schmeichelhaft Oskars Lutze-Beurteilung, aber wenn man bzw. frau weiß, dass Lutze und Lafontaine sich in nicht enden wollender heftigster Feinschaft männlich verbunden sind, sozusagen das Duell am High Corall noch aussteht, kann man und kann frau erahnen, was auf die Wegstrecke gebracht werden soll. 

Lutze muss, so Oskars Credo, seine Message, seine Mission, verabschiedet werden, aus der saarländischen Linken, definitiv und endgültig, zu dunkel der Fleck, den er der saarländischen Linken verpasst und das wahrscheinlich seit seiner Wahl über die Landesliste 2009, denn seit 2009 "bereichert" er den Deutschen Bundestag und ist im Moment, man höre und staune wirtschaftspolitischer Sprecher der Linksfraktion und eben seit 2019 auch Landesvorsitzender der saarländischen Linken...

Sic ist der "dringende Aufklärungsbedarf" , als ein Euphemismus Lafontain'scher Prägung, zu interpretieren. 

Worum geht es in concreto? Der Kreisvorsitzende des Kreisverbandes der Linken in Saarlouis Mekan Kolosinac gab eine eidesstattliche Versicherung ab, dass der Saarbrücker Lutze ihm, Kolosinac, versprochen hätte, für jedes gewonnene Mitglied 50 Euro zur Weitergabe zu geben.

Etwas wenig für eine solche schmierlappige, kriminelle ? Aktion, unethisch und unpolitisch dazu, aber wir dürfen nicht vergessen, die Story spielt im überschaubaren und zutieft provinziellen Saarland, aus dem ja auch 's Margret (Kramp-Karrenbauer) auszog, um in die ganz ganz große Politik zu gehen, und um als Parteivorsitzende der CDU wegen Überforderung zu scheitern, so dass sie auf CDU-Art politisch entsorgt wurde und trefflicher Weise auf dem Posten der Verteidigungsminsterin zwischengelagert wurde, einem Posten, wo sie ihre Überforderung weiterhin dem Volke und den Medien alltäglich vorführen darf und kann. Aber macht nichts, VerteidigungsministerIn kann jede...

Zurück ins überschaubare Saarland, weg aus dem wild wild BÄRlin... 

Der bereits erwähnte, mit balkanesischen Wassern zutiefst gewaschene, Mekan Kolosinac "organisierte" dann, wie er selbst eidesstattlich versicherte, mittels der 50 Euro Bestechungsprämie um die 120 Wähler für den Parteitag 2017, wo ein Sauhaufen "von Jogginghosenträgern und Alkoholikern" (O-Ton Umfeld Lafontaines), zum Teil auch juristisch bereits Bedachte, den ominösen Parteitag bereicherte. Eher subproletarische Tendenzen also... 

In den Deal soll auch Andrea Neumann aus dem Kreisverband Neunkirchen involviert sein, Andrea Neumann, deren Ehemann für die Presse interessant wurde, weil er einen falschen Titel (Doktor) geführt haben soll. 

Kronzeuge Kolosinac, der Mann mit den balkanesischen Roots, hat es übrigens vor Jahren in die bundesweite Presse geschafft, und zwar deshalb, weil er den Bundesvorsitzenden Bernd Riexinger als "falschen hinterlistigen Juden" bezeichnete. Riexinger, der ja jetzt erfreulicher Weise nach ineffizienten Jahren der politisch-utopistischen Träumerei politisch aufs Altenteil wechseln wird, together with charmin' dreamin' Katja (Kipping), wir werden sie aus realsatirischen Gründen vermissen... 

Eine "edle" und sensible Klientel nennt die Linke im Saarland da ihr eigen und es wäre an sich Zeit, dass der ehemalige Vorsitzende der saarländischen Linken da gewaltig aufräumt. Aber, ich formulierte es schon, er ist inzwischen 77, die Kräfte, die Energie schwinden.

Außerdem ist, man staune und staune, Thomas Lutze seit 2019 Vorsitzender des Landesverbandes der Linken im Saarland. Er müsste sich also selbst entsorgen, verdient hat er ja als Bundestagsabgeordnter seit 2009 genug. Aber davon ist keine Rede, denn Frühjahr 2021 muss die nächste Bundestagsperiode über die Landesliste am besten auf Platz eins, er ist ja Vorsitzender des Landesverbandes, gesichert werden.

Mekan Kolosinac hat sich übrigens, als der Skandal um seine antisemitische Verfehlung tobte, damit herauszureden versucht, sein Deutsch sei nicht perfekt. Interessant angesichts der Tatsache, dass er als Kreisvorsitzender des linken Kreisverbandes Saarlouis ja Rede und Antwort, vor allem Rede - Kommunikation ist im politischen Business ja alles - stehen muss und sollte. 

Ein weiterer betrüblichen Einblick in die Tiefen, die moralischen Tiefen der saarländischen Linken, die denen der saarländischen Rechten, der saarländischen AfD, zu entsprechen scheinen. Zur letzteren demnächst dito ein ebenfalls kurzweiliger Beitrag. 

Kolosinac durfte aufgrund der fadenscheinigen Entschuldigung (Euphemismus) bleiben und die saarländische Linke hatte Glück, dass die Landeswahlleiterin im September 17 die Liste zur Bundestagswahl "mit goßen Bauchschmerzen" - eidesstattliche Aussagen standen versus eidesstattlichen Aussagen, wie sie damals der Presse mitteilte - zuließ, weil ihr schon klar war, dass die Liste aufgrund erheblicher Manipulationen höchstwahrscheinlich gefaked war.

Es soll dem gewonnenen "Stimmvieh" sogar der Stift bei der Wahl Lutzes für die Kandidatenliste für den 17er Bundestag geführt worden sein, denn wie 2017 Lafontaine damals höchst launig annotierte, wären die meisten angeworbenen "Anhänger" Lutzes zum Schreiben zu alkoholisiert gewesen. 

Die saarländische Linke, eine Partei also mit nicht zu unterschätzendem Anteil an Alkoholikern, die des Schreibens nicht fähig oder gar unkundig sind. 

Ob und wenn ja wie sich das Schauspiel im Frühjahr 21 wiederholen wird, wenn die neue Landesliste für die Bundestagswahl im Herbst 21gewählt wird ?

Wahrscheinlich, denn Lutze, der potentielle und nach Kolosinacs Aussage angebliche Strippenzieher von 17, wird wieder antreten, er ist ja, wir arbeiteten es schon klar heraus, Landesvorsitzender der saarländischen Linken, was ein betrübliches Bild auf die demokratische Basis der Linken-Politik im Saarland wirft, wenn die Majoritas der Partei einen dermaßen umstrittenen Politiker zum Vorsitzenden des Landesverbandes kürt.

Kolosinac himself wird aber wohl nach seiner eidesstattlichen Deklaration nicht mehr in den Genuss der Weitergabe potentieller Bestechungs-Prämien-Gelder kommen, denn er hat sich ja von Lutze abgewandt.

Ob die verspochenen Gelder - bei 120 gewonnen neuen Linken, de facto Alkoholikern, wären da 6000 Euro geflossen - von Lutze nicht oder nur teilweise an Kolosinac ausgezahlt worden sind, ob Kolosinac selbst auch Geld für seine Anwerbungsdienste bekommen hat, ob er bei den Wahlen für die Landeslisten bei vorherigenWahlen ebenso beteiligt war, wird und sollte das Gericht klären und es scheint jetzt konsequent dabei zu sein. Siehe hierzu unseren LINK > Mehr erfahren 

Der Ausschluss Kolosinacs und Lutzes wäre das Mindeste, was die saarländische Linke operationalisieren müsste. Ob diese im Grunde failed Party dazu noch die Kraft und die Personae besitzt, darf bezweifelt werden.

Im Grunde genommen müsste sich die Linke des Saarlandes, wie auch die Rechte des Saarlandes (die AfD) in eine grundsätzliche Katharsis und Nemesis-Phase begeben, sich komplett neu aufstellen und die Neuaufstellung müsste von dem neuen Tandem der Linken in Berlin ausgehen.

Dass die Linke des Saarlandes, trotz Altmeister "Oskar" nicht wählbar ist, müsste nun jedem klar sein. Überzeugte politische Linke sollten, bevor sie diesen "Sauhaufen" wählen, den Wahllokalen fernbleiben, wenn sie sich nicht zu einer Wahlalternative, der Wahl der SPD beispielsweise, die ja zumindestens bundesweit, immer weiter nach links rückt, immer grüner wird, entschließen können. Ein schwerer Gang zur Wahlurne gewiss, aber es hilft nichts, was sein muss, muss sein. 

Quellen: Ausführliche Internetrecherche, Saarbrücker Zeitung, Saarländischer Rundfunk (siehe Link zu SR.de-Report vom 3.12.2020, SR.de-Report vom 4.12.2020, SR.de-Report vom 16.12.2020

Wolfgang Merkel

Fotonachweise: Website Thomas Lutze (Tondo), Background by Ionos

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Der Niedergang des Amtes des Fraktionsvorsitzenden in der CDU

"Fraktionsvorsitzender der Union im Deutschen Bundestag, das war einmal ein mächtiges Amt, früher, lange Zeit vor Merkel. 

Heute ist es eine Versammlung, die aus der Zeitung oder dem Internet erfährt, welche Entscheidung es morgen abzunicken hat.

Die Unionsfraktion ist die Fortsetzung der Poststelle des Kanzleramtes. Eine Art Rohrpost-Empfangsstation, heute natürlich elektronisch: Die Kanzlerin entscheidet, die Fraktion applaudiert, der Vorsitzende erklärt, warum es alternativlos ist."

 

Roland Tichy, Ex-Chefredakteur der "Wirtschaftswoche" auf dem Blog "Tichys Einblick" am 4.Dezember 2020

 

Fotonachweis: Screenshot & Policy by janjf93 from Pixabay