Nach der vernichtenden Niederlage gegen Dänemark (16:32) und einer ängstlichen, völlig überforderten Mannschaft, lebte das deutsche Handball Team der Ladies versus Espana für 16 Minuten auf (7:3-Führung durch Jule Maidhof nach 16 Minuten...), um dann in die üblichen Fehler zu verfallen.
21:26 heißt es verdienter Maßen am Schluss für Spanien, was das Verfehlen des Halbfinals bedeutet, was im Ranking dieser WM a la Espana 2021 zu einem bescheidenen siebten >Platz reicht.
2019 in Kumamoto war es der neunte Platz...
Da man/frau eine Medaille anstrebte, erträumte, erhoffte, dies aber nicht kommuninzierte, summa summarum eine große Enttäuschung.
Wie sagte schon Bob Hanning: Amateure hoffen und träumen, Profis arbeiten...
Aber Henk Groener darf und soll weitermachen,  es fehlt  dem DHB offensichtlich eine Alternative...zhalreiche Fragen und Ungereimtheiten bleiben, was das niederländische Team Groener, Koke, Kleijn angeht...

Ausführliche Berichte siehe Handballwoche  >> Printausgabe Dienstag, den 21.12.2021 mit WM_Nachbetrachtung...

Des Weiteren sei auf die Online Ausgabe von Handball World verwiesen...

Auch bei HBF online lohnt es sich visuell vorbeizuschauen...

Interessant auch die Reports des nimmermüden Frank Zepp, der mit seinen Online Handball Blog SPORT4FINAL sich anschickt zur Legende der Handballbercihterstattung zu werden...

Debakel gegen die dänischen Handballdamen...von der Weltklase meilenweit entfernt.
Ängstliche Vorstellung ohne Courage...und ein desaströses 16:32 (8:13)

Nach den zum Teil klaren Siegen gegen die Tschechinnen (31:21/17:10), die Slowakinnen (36:22/19:10) und dem in der Crunchtime dramatischen 25:24 vs. (14:9) die Ungarinnen in der Vorrunde und in der Hauptrunde dann, nachdem man 4 Punkte aus den Matches versus Ungarn und Tschechien in die Hauptrunde mitgenommen hatte, klare Siege gegen die Republik Kongo(29:18/15:7) und gegen die höher gehandelten Südkoreanerinnen (37:28/19:16) eingefahren hatte, kam mit dem Match gegen die bärenstarken Däninnen um ihre in Superform haltende Torfrau TOFT der handballerische Supergau, der Leistungseinbrauch, der Cut.

Karge 16 Treffer, 8 in jeder Halbzeit und 32 Gegentreffer, 16 Tore Differenz, eine Weltklassespielerin Emily Bölk, die bei 7 Versuchen 0 Treffer aufzuweisen hatte und alles Mögliche war, nur keine Weltklasse...

Eine Dinah Eckerle, die trotz bescheidener Leistungen in diesem Match wieder von Anfang an im Gehäuse des deutschen Teams auflaufen durfte, aber lediglich in der Anfangsphase der 1st Half mit 6 Paraden überzeugen konnte, um dann wieder total abzubauen und keine Hand mehr an den Ball zu bekommen. 6 Paraden bei 19 Würfen...

Wenn dann bei Dinah Eckerle nichts mehr lief, durfte Kathi Filter in der second Half vom Buxtehuder SV ran, aber oft zu spät. Und obwohl sie im Schnitt während des Turnieres den deutlich besseren Eindruck gemacht hatte, blieb sie, auch im folgenden Match versus Espana die Nummer zwei...weil Dinah Eckerle beim Team Esbjerg/Dänemark in der Champions League spielt, internationale Erfahrung hat, schon reichlich Länderspiele angesammelt hat. Man muss aber zur Ehrenrettung Groeners sagen, dass Kathi Filter im Match gen Danmark auch keinerlei Faktor war...0 Paraden...

Aber in einem WM-Turnier sollte halt die Leistung zählen. Versus die Republik Kongo hatte Kathi Filter zum Beispiel über 50 Prozent der Würfe gehalten. Dinah Eckerle weniger als dreißig Prozent...

Nicht ganz klar wurde, warum Henk Groener Johanna "Stocki" Stockschläder auf Linksaußen nicht mehr Einsatzzeit gönnte, war sie doch meist effizienter auf Linksaußen als Antje Lauenroth...

Während also auf dänischer Seite Toft mit 15/23 Paraden das Tor vernagelte, hielten die deutschen Torfrauen fast gar nichts...31 Würfe, 6 Paraden und auch die für Dinah Eckerle eingewechselte Kathi Filter (0 Paraden) hatte versus Danmark einen rabenschwarzen Tag. Der Faktor Torfrau war also fürs deutsche Team nicht gegeben.

Auch die Korsettstangen des deutschen Teams wie Xenia Smits, Emily Bölk, letztere schon problematisiert und  thematisiert, die bis dahin im Turnierverlauf überzeugende Meike Schmelzer am Kreis mit null Goals versus Dänemark, selbst Alina Grijseels, die nocham meisten überzeugte und 5 Treffer, davon zwei Siebenmeter,erzielte, enttäuschten maßlos und selbst die bisher so überzeugende Fighterin, dynamische in die Schnittstellen gehende Borussin Alina Grijseels konnte ihr Team an diesem Tag nicht zum TEAM formen...Sie blieb aber die einzige Spielerin, die sich entsprechend dem Untergang entgegenwarf und wehrte, war aber allein auf weiter Flur...

Groener meinte dann auch, dass man/frau, wenn man/sie so ängstlich spiele, auf diesem internationalen Niveau nicht bestehen könne.

Aber es sei ja nichts passiert, man habe ja schon vorher gewussst, dass man im Viertelfinale sei...

Bezeichnend auch, dass vom Kreis aus 2 müde Treffer im dänischen Gehäuse landeten. Antl null Treffer, nicht eingesetzt...die bisher tolle Meike Schmelzer null Goals und Luisa Schulze 2 Treffer...

Von den Außen dräute dito keinerlei Gefahr, denn Amelie Berger erzielte auf Rechtsaußen gar keinen Treffer und dntje Lauenroth einen Alibitreffer...

Beide hatten bisher Stammplatzgarantie und so würde es auch versus Espana sein...

Linksaußen "Stocki" Stockschläder durfte sich auf der Bank ausruhen...Ab dem Match gegen die Magyarinnen war sie nur noch klarer Backup für Antje Lauenroth, zeigte aber mit 6 Treffern gegen den Congo, dass sie eindeutig mehr ist, mehr sein kann...Eine Sache des Vertrauens...

Rechtsaußen Marlene Kalf war trotz über 100 Länderspielen  auch nur noch Backup in den letzten Minuten der Spiele für Amelie Berger, die in diesem Match gegen die Nordeuropäerinnen aber ganz ganz deutlich ihre internationalen Grenzen aufgezeigt bekam. Nationale Klasse beim BVB okay, aber nicht mehr...

Viel Luft nach oben und auf links sollte nach der WM Espana ab dem Jahre 22 Johanna Stockschläder die schon 32jährige Antje Lauenroth als Nummer eins auf Linksaußen ablösen und auch Marlene Kalfs Zeit sollte vorbei sein, denn mit jetzt 32 Lenzen kann sie nicht die Zukunft sein.

Henk Groener muss weiterhin verjüngen und weiterhin aufbauen, eine Medaille ist in den nächsten Jahren nicht in Sicht, nicht realistisch.

 

Was man so hört, wird der DHB den Vertrag, der vor dem WM auf die Schnelle bis Ende April 22 verlängert wurde, längerfristig verlängern. Man ist zufrieden mit ihm, an ihm läge es nicht, dass das Team so eingebrochen sei...Gegen Espana werde ein anderes Team antreten...Schauen wir mal...

Beim und nach dem Match versus Espana werden wir auf diese Thematik nochmals vertieft eingehen müsen.

 

 

Stimmen zum Spiel gegen Südkorea und zum nächsten Match versus Dänemark

Siehe/google >> Frank Zepp Sportfinal4 zum Match versus Südkorea und den Stimmen nach dem Match von Henk Groener, Xenia Smits und Alina Grijseels. Titel: Handball WM 2021: Henk Groener: "Hervorragende Leistung"

DHB Handball Ladies im Viertelfinale bei der WM in Espana dank klarem Sieg gegen fightendes Südkorea (37:28/19:6).
Xenia Smits, Alina Grijseels (8 Goals) in Weltklasseform und Emily Bölk als ausgezeichnete BEST PLAYER OF THE MATCH werfen und verteidigen die deutsche Sieben ins Viertelfinale.
Meike Schmelzer am Kreis überzeugt mit fünf blitzsauberen Abschlüssen...
Der Traum vom Halbfinale und einer Medaille lebt.

In der zweiten Halbzeit konnte sich das deutsche Team, das zur Pause 19:16 führte, nachdem die Koreanerinnen das Match bis etwa Mitte zweite Halbzeit noch halbwegs offen halten konnten, durch einen Zwischenspurt entscheidend absetzen und führte in der 52. Minute mit 33:24 und mit diesem 9-Tore-Vorsprung  surfte das Team zur Schluss-Sirene, ein TEAM, indem jetzt auch Johanna "Stocki" Stockschläder  auf Linksaußen zeigen durfte, was sie kann und gleich zweimal entschlossen einnetzte, und auch Rechtsaußen Marlene Kalf in ihrem 101. Länderspiel Einsatzzeit bekam, angesichts der Streeuung und Fehlversuche von Amelie Berger auf Rechtsaußen viel zu spät. Aber Henk Groener hat sich im Moment wohl auf Amelie Berger auf Rechtsaußen festgelegt, während auf Linksaußen die Routine von Antje  Lauenroth zählt und nicht die starke Form von Johanna Stockschläder, die gegen CONGO  sechsmal traf...

Etwas geschehen muss im deutschen Gehäuse. Nachdem Dinah Eckerle einfach nicht in Form kommt, schwächelt Kathi Filter, die bisher den besseren Eindruck auf den Autor machte, auch zusehends.

Versus Dänemark, im Viertelfinale und einem potentiellen Halbfinale, Träumen ist ab jetzt erlaubt, müssen da Steigerungen her. 10 Paraden pro Spiel sollten es bei Dinah Eckerle schon sein...oder bei Kathi Filter, wenn sie denn beginnen sollte.

Dänemark am Montag wird auch zeigen, wie weit die deutsche Sieben international schon ist, die Sieben um die herausragenden Xenia Smits (Defense), Alina Grijseels (Regie), Emily Bölk (Fradi/Ferencvarosi, Best Player of the Match versus Südkorea) und gen Korea auch Meike Schmelzer, dir eine erfreulich gutes Turnier bisher spielt.

Jule Maidhof auf halbrechts macht stets ihre Tore, ist deshalb ein ganz wichtiger Faktor auf halbrechts in der Offensive. Alica Stolle muss sich da hintanstellen...

Aber auch bei Jule Maidhof ist noch Luft nach oben (Fehlpässe) , aber angesichts ihrer Jugend ist sie auf einem guten Weg und Stammkraft halbrechts offensiv...Kongeniales Duo mit Xenia Smits, die sie defensiv ersetzt...

Wolfgang Merkel

Unbefriedigender Pflichtsieg der DHB -Damen versus den Congo > 29:18
zur Pause 15:7

Nach einer akzeptablen ersten Halbzeit, in der die deutschen Handball-Ladies sich immerhin einen 8-Tore-Vorsprung gegen die ambitionierten und mit Verletzungen kämpfenden Kongolesinnen erarbeitet hatten (15:7), allerdings auch drei Tausendprozentige der kongolesischen Goalkeeperin in oder an die Arme geworfen hatten, das heißt offensiv wieder einmal nicht effizient genug waren (Amelie Berger, Alicia Stolle, Jule Maidhof), wollte frau den Vorsprung in der zweiten Halbzeit verwalten.

Henk Groener gab von Anfang an, aber vor allem in der second Half der Bank eine Chance und so bekamen Alicia Stolle, Lisa Antl, Luisa Schulze, Lena Degenhardt, Silje Bröns Petersen ihre Einsatzzeiten. Johanna "Stocki" Stockschläder hatte bereits in der ersten Halbzeit gespielt und startete jetzt von Anfang an, erzielte insgesamt sechs Treffer, indem sie blitzschnell und knallhart ihre Konterchancen und Freiräume nutzte und wurde zur Spielerin des Matches, indem Alina Grijseels (totaliter 5 Treffer) in der letzten Viertelstunde wieder auf der Platte ihre unternationale Klasse demonstrierte. Neben Xenia Smits die große Licht-und Leitfigur. Johanna Stockschläder ist auf Linksaußen auf einem guten Weg, wenn Groener sie entsprechend zeitintensiv einsetzt. Gen Ungarn hatte sie kaum gespielt...

Der Kongo war jetzt summa summarum kein großer Prüfstein, nach einer guten Viertelstunde war die Geschichte mit einem 10:3 von Alina Grijseels bereits geregelt, aber sechs Treffer Stockis gegen eine schon früh warmgeworfene kongolesische Torfrau müssen auch erstmal erzielt werden.

Schwach die Ausbeute von Alicia Stolle, die jetzt in Espana beginnt, wie sie in Kumamoto 2019 aufgehört hat, die die Bälle unmotiviert neben und über die Hütte zimmert und gestern eine ganz schlechte Quote hatte. 

Es wird deutlich,warum sie bei Fradi (Ferencvarosi Budapest) keinen Stammplatz hat und von der Bank kommt, wenn sie denn kommt...

Schwach auch Jule Maidhof, die in der ersten und zweiten Hälfte einige Bälle "wegschmiss" (Groener) und mit großer Streuung die in Zweibrücken geborene Amelie Berger, die drei 1000prozentige liegen ließ, am Schluss mit einem Dreier-Konter-Pack versöhnen konnte. 5 Treffe totaliter...

Imponierend Altmeisterin Marlene Zapf (jetzt Kalf), die die letzten zehn Minuten auf Rechstaußen bestritt und dreimal cool über rechts einnetzte, die notwendige "ich-mach-das-Tor-Entschlossenheit an den Tag legte, den man bei einer WM braucht. Sollte deutlich mehr Einsatzzeit bekommen, gestern stärkere Performance auf Rechtsaußen als Amelie Berger, strahlte große Routine und Coolness aus, steht ewig in der Luft, um sich die Torfrau auszugucken...

Apropos Torfrauen: Dinah Eckerle spielt bisher nur durchschnittlich, was gegen die ganz Großen>> Norge, Nederland, Danmark, France zu wenig sein dürfte, Kathi Filter ist im Schnitt deutlich besser, war aber gen den Congo auch nur durchwachsen unterwegs. Da ist auch noch Luft nach oben, sollte aber in futuru beginnen, weil im Schnitt bisher besser als Dinah Eckerle...

Foto: Screenshot Sportdeutschland TV Copyright

Drittes Spiel und dritter Sieg der deutschen Handball Ladies gegen die Magyarinnen von "Fradi"/Ferencvarosi Budapest und Audi Györ (i)...sehr spannende Crunchtime mit dem glücklichen 25:24-Ende  für das deutsche Team

In Lliria nahe Barca führte das deutsche Team nach exakt 11 Minuten mit drei Toren (6:3) . Selbst als die Ungarinnen eine deutsche Schwächephase Mitte der ersten Halbzeit zur ersten und einzigen eigenen Führung nutzen konnten, nämlich zum 8:7 in der 17. Minute, blieb das deutsche Team mental cool und nervenstark und Torfrau Dinah Eckerle hatte nun bis zur Pause eine starke Phase, fischte alles aus den Ecken, was aufs Gehäuse kam und mit einem 5:0-Lauf zog die deutsche Sieben, Ungarn gelang in den zehn Minuten vor der Pause kein Treffer mehr, mit 14:9 in die Kabinen der Sporthalle in Lliria...Erfreuliche 2053 Zuschauer sahen das Match...

Die zweite Hälfte startete mit einem 0:3-Lauf versus die deutsche Sieben und einem 3:0 für Ungarn nicht sonderlich günstig  und es wurde jetzt wieder spannend, denn die Ungarinnen um Kluijber (2), die blass blieb, Hafra, die immerhin drei Trefffer erzielte und vor allem Lukasc (5), die jetzt halblinks aufdrehte und traf und traf, wie auch Marton und Szollosi-Zascik (4) legten jetzt eine deutliche Schippe drauf...

...sorgten dafür, dass es jetzt eng und enger wurde und siehe da in der 40.Minute stand es 16:16 und jetzt war es das ganz enge Spiel, das zu erwarten gewesen war...

In dieser sehr engen Phase für das deutsche Team gingen Emily Bölk und Alina Grijseels voran und führten das Team, in welchem summa summarum Jule Maidhof (5/2), Meike Schmelzer (5), Alina Grijseels (4/1) und Emily Bölk (3) auf deutscher Seite herausragten, zum knappen, aber nicht unverdienten Sieg.

Tabellenplatz eins in der deutschen Vorrundengruppe 3 und eine machbare Hauptrunde mit dem Congo, Südkorea und Dänemark, naturalmente mit dem Favoriten Danmark...

Die 4 Punkte gegen Tschechien und Ungarn hatte man ja dankbarer Weise schon und nahm sie relaxt mit in die Hauptrunde...Die deutsche Sieben hat einen Lauf und in der Ferne glauben die deutschen Girls eine Medaille am Horizont zu sehen...

Wolfgang Merkel

Torfestival der bundesdeutschen Damen-Handball-Ladies (Michael-Biegler-Code) gegen die Slowakei(36:22/19:10) 

Amateure träumen und hoffen, Profis arbeiten...(Bob Hanning)

Dinah Eckerle freut sich über die fokussierte und aggressive Defense und Henk Groeners Forderung nach einem Pflichtsieg wird locker vom Hocker realisiert...

Sehr konzentriert begann die deutsche Sieben, die zunächst auf der Platte stand, der Platte von Lliria (bei Barca) die Operation Pflichtsieg und schon in der sechsten Minute betrug der Vorsprung beim 5:1 vier Treffer.

Die Slowakei kommt noch einmal auf 5:6 in der elften Minute heran, wird aber dann durch die junge Mannschaft, die dann längere Zeit bis zur Pause konzentriert arbeitete, das Tempo hochhielt mit 12:19 in die Kabine geschickt... 

"Sobald Deutschland über mehrere Minuten die Leistung konstant abrief, setzte sich die junge mannschaft wieder ab."

Handballwoche vom 7.12.21, Seite 41

Alina Grijseels (siehe Foto aus dem Archiv von FOTOARCHIV Merkel+Merkel) war wieder als Strategin und Regisseurin herausragend, in der Weltklasseform der letzten Champions League Wochen. Des Weiteren ragten die Überraschung am Kreis, Meike Schmelzer (5 Goals) und die defensiv überragende Xenia Smits heraus...

Die Torschützinnen des Spieles versus die Slowakei waren: Alina Grijseels 6, Meike Schmelzer 5, Xenia Smits 4, Antje Lauenroth 4, Jule Maidhof 3, Marlene Kalf 3, Johanna Stockschläder 2, Luisa Schulze 2, Mia Zschokke 2, Emily Bölk 1, Silje Bröns Petersen 1 und last but not least Amelie Berger 1 

Ungarn darf kommen, der Gruppensieg in der Vorrundengruppe ist avisiert

Gegen Ungarn, den letzten Gegner der Vorrunde, wird es nicht mehr so einfach werden wie versus die Tschechien und die Slowakinnen, jetzt geht es zum Bp. versus die starken Spielerinnen von Györ und Fradi (Ferencvarosi Budapest), die nicht nur eine Latte von Länderspielen vorweisen können, sondern auch Champions League Erfahrungen bis zum Abwinken.

Es wird ein enges Match werden und ein Sieg wäre formidabel, weil das TEAM dann mit 4 Pluspunkten in die Zwischenrunde/Hauptrunde ging. Zwei Siege versus den Congo, Pflichtsieg, und die stärkeren Südkoreanerinnen und frau wäre im Viertelfinale...

Text: Wolfgang Merkel

Foto: FotoArchiv, Alina Grijseels in einem Match in der Ballei Anfang 2021 versus die NSU, jetzt SUN

 

DHB Damenhandball Team startet sehr selbstbewusst und defensiv wie offensiv stark in die WM Espana 2021 und besiegt die Tschechinnen klar mit 31:21 (zur Pause 17:10)
Alina Grijseels wurde zur Best Player of the Match gekürt.
Heute, Samstag geht es gegen die Slowakei, die die Damen schon im Vorbereitungsturnier mit 32:25 besiegt haben. Um Wiederholung wird gebeten...Auch versus Ungarn am Montag

News und Infos sozusagen tagesaktuell findet ihr auf Frank Zepps SPORT FINAL 4 Blog, bei dem Ihr Euch, falls ihr an Damenhandball interessiert sein solltet, unbedingt anmelden solltet.

https://sport4final-time.de/frank-zepp/

Des Weiteren findet ihr im Net unter DHB Info tägliche Artikel, News und jede Menge Fotos.

Dito auf der Website der Handball World News...

https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-2-23-43353.html

Googled ihr die Namen der Spielerinnen so werden in der Regel, wenn es Nationalspielerinnen sind, Fotowände und reichlich Artikel, chronologsch aufgelistet, zum Aufruf angeboten.

Über viele Playerinnen gibt es auch bereits bei Wiki ganz vernünftige Informationen...

Video Clips gibt es beispielsweise bei zdf/sport...meist Video Clips, die von einer nis 5/6 Minuten zeitlich umfassen können...

Text: Irena Maria und Wolfgang Merkel

Fotos: Oben links Screenshot mit Henk Groener und Jule Maidhof (RR), Background Screenshot von Sportdeutschland TV

 

Im Test-Vorbereitungs-Vierländer-Turnier zur WM in Espana traf gestern nachmittag (Sa.,27.11.2021, 16 Uhr) die deutsche Handball-Sieben auf den WM-Vorrundengegner Slovakia (am 4.12., 18 Uhr Sportdeutschland TV) und siegte nach dem Sieg versus Polska einen Tag zuvor (31:27) erneut, dieses Mal gegen die Sieben aus Bratislava etc., letzten Endes nach einer deutlich stärkeren zweiten Hälfte (19:11) verdientermaßen klar mit 32:25, nachdem frau zur Halbzeit noch 13:14 zurückgelegen hatte.

Entsprechende Halbzeitansprachen, mehr defensive Laufarbeit, mehr Aggressivität, eine starke Dinah Eckerle in der zweiten Half (kam für Kathi Filter), noch effizienteres Umschaltspiel, das schon in der ersten halbzeit ganz gut geklappt hatte und eine überragende XENIA SMITS, die defensiv wie offensiv voranging.

Glück für den DHB, dass sich Xenia Smits, die in der Nähe von Antwerpen geboren und aufgewachsen ist, sich für die deutsche Sieben einst entschieden hat. Ihre Schwester Munia Smits spielt ja für Belgique/Belgien..

Spielfim des Matches in der second Half/ zweiten Halbzeit: 

16:16 Jule Maidhof (35.), 18:18  Silje Bröns Petersen (39.), 19:18 durch Xenia Smits (Player of the Match), 22:18 Meike Schmelzer (Kreis) (43.), 23:21 Holejova (Slovakia) in der 47. Minute, Hoffnung keimte noch einmal bei Slovakia auf, 27:21 Johanna "Stocki" Stockschläder in der 51. Minute, drei Treffer auf LA insgesamt, Antje Lauenroth traf insgesamt auf LA fünfmal, Emily Bölk von Ferencvarosi Budapest trug sich in der Schlussphase dito in die Torschützenliste ein, Rebikova (Slowakei) konnte noch einmal auf 29:24 in der 57. verkürzen, 31:24 dann durch Xenia Smits in der 58.Minute, Endstand 32:25.

Zufriedene Gesichter auf der deutschen Bank und bei den deutschen Mädels/Frauen, die jetzt drei Siege in Folge eingefahren haben. Das mental wichtige 28:27 gegen den OIlympiazweiten Russia, den 31:27-Erfolg versus Polska am Freitag und jetzt den 32:25-Sieg gegen in der ersten Halbzeit starke Slowakinnen, denen am Schluss auch etwas die Körner fehlten.

Alicia Stolle und Emily Bölk, hier auf einem ArchivFoto von Merkel+Merkel anlässlich eines Champion League Matches in der Ludwigsburger MHP Arena Herbst 2020 versus die SG BBM Bietigheim, gehen mental gestärkt ins letzte Vorbereitungsturnier-Testspiel heute versus Espana. 

Ein weiterer Erfolg und sei er noch so knapp, wäre fürs Selbstbewusstein bezüglich des Turnieres, das für die deutsche Sieben am Donnerstag (2.12./18 Uhr) gen die CSR in Lliera startet, durchaus wesentlich.

SPORTDEUTSCHLAND TV überträgt alle deutschen Spiele.

Wolfgang Merkel; Fotos:links oben ScreenShot; rechts oben: Foto from Pixabay; Foto rechts unten FotoArchiv Irena&Wolfgang Merkel

Handballdamen Deutschlands besiegen das polnische Nationalteam nach Leistungssteigerung in der zweiten Häfte verdient mit 31:27 (13:13)

Am späten Abend (19 Uhr) besiegte das deutsche Nationalteam die Handballnatiuonlmannschaft der Polinnen letzten Endes klar mit 31:27, nachdem sich das Team aufgrund von Fehlpässen und technischen Fehlern die Polinnen aufgebaut hatte und diese , geschart um die Weltklassespielerin Monika Kobylinska, die insgesamt sieben Treffer erzielte, konnten das Match bis zur Pause ausgeglichen gestalten und mit einem lesitungsgerechten 13:13 in die Pause marschieren.

Verschärfter Tempohandball in der zweiten Halbzeit führte dann dazu, dass sich die deutsche Sieben absetzen konnte und routiniert das Spiel nach Hause brachte.

Best Player of the Match: Alicia Stolle (3 Goals)

Best Player auf polnischer Seite : Monika Kobylinska

Ausführliche Berichte bei Handball World, ran , Sport 1, Wolfgang Merkel Kraichgau News, Wolfgang Merkel Lokalkompass

einfach googeln...

Text: Wolfgang Merkel und Irena Merkel; Foto: FotoArchiv Merkel+Merkel/Location MHP Arena anlässlich des Spieles SG BBM BIETIGHEIM gegen FERENCVAROS Budapest, links mit der Nummer 17 Alicia Stolle und rechts Emily Bölk (Nr.20), zwei Korsettstangen für die WM in Espana.

Damenhandball National Team besiegt den Olympiazweiten Russland im PSD BANK DOME in Düsseldorf mit 28:27 durch ein sehr spätes Tor der überragenden Spielmacherin Alina Grijseels

Vor 5478 Zuschauern in der Düsseldorfer Arena entwickelte sich ein spannendes Match, das erst einige Sekunden vor Schluss durch den sehr späten Rückraumtreffer der zentralen Mittelfeldspielerin Allina Grijseels (BVB) ein für die deutschen Damen erfolgreiches Ende nahm. 

Antje Lauenroth (Bietigheim) hatte über Linksaußen eineinhalb Minuten vor dem Ende den 27:27-Ausgleich besorgt, die Russinnen in Unterzahl eine letzte Chance vergeben...Henk Groener nahm die Auszeit, die er nehmen musste, und stellte seine Mädels auf die verbleibenden 13 Sekunden ein...

Alina Grijseels, die beim ersten Angriff entschlossen von halblinks in die Mitte zog und aus 8 Metern unhaltbar für die fantastische Polina Kaplina abzog, bescherte den deutschen Handballdamen den ersten Sieg gegen Russia seit 13 Jahren...

Es hatte sich bezahlt gemacht, dass das deutsche Team nie aufgab, unverdrossen weiterfightete, auch bei klaren Rückständen sich immer wieder heranrobbte und am Ende des Tages in der Crunchtime ausgleichen und in den letzten Sekunden vor der Schluss-Sirene in Führung gehen konnte.

Ragten bei Deutschland Alina Grijseels (Spielmacherin und Torschützin/5 Treffer) und Xenia Smits (Defense!) heraus, so überzeugten bei Russia die ausgezeichnete Keeperin Polina Kaplina und die Dauertorschützin Elena Mykhailichenko, die nach der Olympiade von Tokyo nicht zurückgetreten war...

Auf dieser Seite werden wir in Zukunft speziell über die Deutsche Damenhandball-Nationalmannschaft der Frauen berichten

Auf den Fotos sind zu sehen Johanna Wiethoff von den Ketscher Kurpfalz Bären, die seit Beginn der Zweitliga-Runde in der Form ihres Lebens, in NationalTeam-Verfassung hält und die wahrscheinlich, wenn sie verletzungsfrei bleibt, vom Riesentalent zur Nationaltorhüterin reifen/werden wird, wenn die Ketscher Red Ladies nächste Saison wieder in der Ersten Liga spielen werden. Solingen-Gräfrath steht aufgrund des besseren Torverhältnisse noch vor Ketsch, aber die Defensive von Ketsch ist so stark, dass sie schwer zu bremsen sein werden. Außerdem hate Ketsch bisher das schwerste Programm. Die Matches versus Mainz 05 übernächste Woche und danach versus Frisch Auf Göppingen werden endgltig zeigen, wohin die Reise gehen wird.

 

Auf Bild 2 ist Alina Grijseels zu sehen, die gestern abend beim 36:10 gegen überforderte Griechinnen im Zentrum Regie führte, in der zweiten Halbzeit von Mareike Thomaier von den Werkselfen entlastet wurde und die seit Wochen in überrragender form ist, zuletzt gegen Brest Bretagner in der Champions League.

 

Bild 3 dann das Supertalent von Rosengarten, Maj Nielsen, die aufgrund von Vereltzungen letzte Saison, nachdem sie von Buxtehudes AJugend nach Buchholz-Rosengarten wechselte, um Einsatzzeiten zu haben, permenent lange Einsatzzeiten und damit rapide Lernzuwächse hatte. 

Nachdem Rosengarten sich in den Relegationsspielen gegen die Berline Spreefüxxe hauchdünn durchsetzte, kann sie die nächste Saison auf höchster Ebene reifen. 

Sie wird in 2-3 Jahren auf Rechtsaußen Marlene Zapf beerben und mit Amelie Berger und Jenny Behrend diese Position bestimmen.

Bild 4 schließlich zeigt die Linksaußen Johanna Stockschläder, die von der Borussia aus Dortmund nach Neckarsulm wechselte, dort in 4 Matches schon 3mal eingenetzt hat, überwiegend Kontertore.

Sie wechselt sich mit Antje Lauenroth (SG BBM Bietigheim) ab, der Kriminalkommissarin, die gegen die Griechinnen startete. In der zweiten Halbzeit war dann "Stocki" auf der Platte der Trier Arena. Sie traf 5mal, hat jetzt in drei Länderspielen 15 Treffer erzielte, also eine Quote von 5 Treffern pro Spiel...a la bonneur, kann man/frau da nur sagen. Move on...

Amelie Berger, die in der ersten Halbzeit auf Rechtsaußen eine klasse Performance ablieferte, erzielte mit sieben Goals die meisten Tore.

Zusammen mit Johanna Stockschläder auf Linksaußen WOMEN OF THE MATCH...

Anbei auch noch ein Link zum Handball-World-News-Artikel zum Spiel von gestern abend in der bei weitem nicht ausverkauften Trierer Arena, die einst großen Damenhandball gesehen hat.

https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-2-20-43760.html

Regiesseurin Alina Grijseels wird heute abend im 

Quali-Spiel Europameisterschaft gegen die griechische Damenhandball-nationalfrauenschaft

in der Trierer Arena die Regie übernehmen, ab und an entlastet durch die 21jährige Werkselfin Mareike Thomaier. 

Nele Franz, der Shooting Star auf der zentralen Position Rückraum Mitte der letzten Saison 21/22 von der HSG Blomberg-Lippe, fällt mit einem Kreuzbandriss lange Zeit aus...

 

Johanna Stockschläder, hier im Trikot der Sport Union, die mit ihr, Selina Kalmbach und Sarah Wachter für das Länderspiel versus Griechenland heute abend drei Spielerinnen stellt..

Die Konterspezialistin Johanna "Stocki" Stockschläder, die das Spiel auf ihrer linken Seite unheimlich schnell macht. Bei der SPORT UNION NECKARSULM UND BEIM DHB TEAM...

Madame Handball, mit großer Effizienz und guter Wurfquote.

Siehe auch den folgenden Link zum Spiel:

https://www.dhb.de/de/redaktionsbaum/nationalteams/a-frauen/ehf-euro-qualifikation-2022--start-gegen-griechenland/