Nach einer Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung ist die durchschnittliche Erwerbsarbeit der Frauen im Zuge der Corona-Hystery-Dauer-Crisis wesentlich stärker gesunken als die der Männer

Bevor die Corona-Krise im Februar 2020 begann, eigentlich begann sie ja schon im November 2019, nur wurde das nicht realisiert, hätten laut Untersuchung der HBS Frauen im Schnitt fünf Stunden pro Woche weniger gearbeitet als die Männer.

Im Herbst 2020 habe dann die Differenz nach Aussage der gewerkschaftsnahen HBS-Stiftung schon sechs Stunden betragen.

Bei Erwerbstätigen mit betreuungsbedürftigen Kindern lag die Differenz bei der Arbeitszeit zwischen den Geschlechtern im Herbst sogar bei elf Stunden pro Woche, vor der Krise seien es zehn gewesen, während der ersten Phase der die Grundrechte stark einschränkenden Kontaktbeschränkungen gar 12 Stunden...

Durch den derzeit am Parlament vorbei verschärften Lockdown wird der Rückstand der Frauen bei der bezahlten Arbeit noch einmal anwachsen, es ist auch davon auszugehen, dass die Zahl der Schwangerschaften durch die verordnete "Quarantäne",steigen wird. Persönliche Annahme des Autors...

Die rheinhessische Stadt Worms beispielsweise ist im Moment (Januar '21) a la chinesischer Lösung quasi abgeriegelt. Der berühmt-berüchtigte 15-Km-Radius ist zur Zeit verordnet. Including Ausgangssperre.

Wer nicht zur Arbeit muss, darf nur 15 Km von seiner Wohnung aus "touristisch" unterwegs sein und umgekehrt dürfen nur "Touristen" in Worms "einreisen", die nicht weiter als 15 Km entfernt residieren. Reisefreiheit perdu...Grundrecht ? Sweet Home ze Wormse ?

Aber zurück zur Frauenarbeit. Die Direktorin des Wirtschafts-und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der HBS-Stiftung, Bettina Kohlrausch, geht auch davon aus, dass durch den verschärften Lockdown und er soll ja nochmals verschärft werden (Kitas, Schulen), die Zahl der Frauen, aufgrund des stark gewachsenen Betreuungsbedarfs, und des dann (bis Ostern ?) noch stärkeren Betreuungsbedarfs, in Kurzarbeit wechseln würden.

Man darf ergänzen, dass auch so manche Frau, die es sich aufgrund des Gehalts des Mannes und kapitalistische Reserven (Mieten etc.) leisten kann, ganz ins Private wechselt...Zumal ja auch die Reisefreiheit quasi perdü ist...

Hinzu kommt, so Bettina Kohlrausch, dass mit dem Einzelhandel, der ja auf verheerende Weise von den Lockdown-Verordnungen und Lockdown-Regulierungen betroffen ist, eine Branche betroffen ist, in welcher sehr viele Frauen arbeiten würden, wesentlich mehr als Männer.

WOM 

Quellen:Internet-Recherche/weitere Quellen:epd/Rheinpfalz Ludwigshafen 30.12.2020

Fotonachweis: Ionos (2)

Tolerante und nachvollziehbare Regelungen
in der Bildungspolitik bis zu den Sommerferien erwünscht

Der Vorsitzende des Bundes für Bildung und Erziehung, UDO BECKMANN, erwartet transparente und nachvollziehbare Regelungen für die Schulwochen und Schulmonate bis zu den Sommerferien 2021, Regelungen, auf welche sich die Beschäftigten in Schulen, die Eltern und die Schüler verlassen könnten.

"Das ständige Hin und Her der vergangenen Monate ist nicht tolerabel", sagte er der Deutschen Presse Agentur. Beckmann forderte außerdem Antworten darauf, wie etwa mit Prüfungen umgegangen werden soll. Die Politik müsse anerkennen, dass es kein normales Schuljahr mehr werde.

Comment Free Press Germany: Die Geduld der Leidtragenden der irrationalen Schulpolitik, die seit Monden ein wenig schönes Chaos und damit verbunden verheerende bildungspolitische Folgen zeitigt, geht zu Ende.

Allerorten, nun auch bei den Vertretern der bildungspolitischen Interessen, ist der Geduldsfaden gerissen, die Forderung ist eindeutig, dürfte aber leider enttäuscht werden, angesichts der offensichtlichen Überforderung der exektuven Kräfte, die sich in eine CORONA-Hysterie verrannt haben und glauben, wenn sie weiter in die Einbahnstraße rennen, diese irgendwann enden würde.


 

Quelle: DPA

Text: WOM

Fotonachweis: Ionos

Free Press Germany unterstützt Deutschlands Frauen gegen männliche Gewalt

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie das Bundesamt für Familie und zuvilgeseellschaftliche Aufgaben unterstützt den Kampf, das Engagement gegen häusliche und sexualisierte Gewalt, und, insofern bekannt,  das Vorgehen gegen Zwangsheiraten.

Unter der auf dem Foto angegebenen Rufnummer helfen Beraterinnen rund um die Uhr, siwe helfen anonym, sie helfen kostenlos und sie helfen in 17 Fremdsprachen und sogar in der Gebärdensprache.

 Sie können per Mail, per Telefon oder im Chat Kontakt aufnehmen, um aus dem jeweiligen Teufelskreis herauszufinden und zur Ruhe zu kommen

Fotonachweis: Bundesministerium für Familie, Senioren,Frauen und Jugend

 

 

Zuschauersituation der Damenhandball-Bundesligavereine bis Ostern

Wer gehofft hatte, dass ab Dezember Normalität in den Hallen der Res Publica einziehen würde, dass die zum Teil irrationalen Zustände ausklingen würden, der Autor lief dereinst im November mit Maske zur MHP Arena in Ludwigsburg zum Champions League Match SG BBM Bietigheim versus Ferencvaros Budapest, wo in der 4000 Zuschauer fassenden Halle das Spiel vor null Zuschauern stattfand, der hat sich bezüglich des Dezembers als Erlösung getäuscht, dies schrieben wir schon, unterlegt mit traurig schönen Bildern in der Kraichgau.News ...

Aber nach den letzten Statements der Berliner Regierungsriege ist klar, dass der ganze Winter, und der reicht bis März, keine Zuschauer in den Handballhallen eingelassen werden.

Der surreal-kafkaeske Zustand wird also weiter andauern, die Schäden auf Jahre hinaus katastrophal sein.

Die Reaktionen der Handball-Clubs reichen von Hilflosigkeit bis hin zur Verzweiflung und Depression, auch wenn jetzt 800 000 Euro an Hilfsgeldern für Löhne und Hallenmieten von der Bundesregierung ausgeschüttet werden sollen, die aber natürlich noch nicht angekommen sind. Wir kennen das.

Aber hinter der Fassade, dem Gesicht, das durch die Maskenpflicht immer weniger zu sehen ist, da rumort es beziehungsweise da gefriert es. Die Gesichter verändern sich...unfreiwillig.

Klar ist auch, dass durch die Art und Weise wie coronapolitisch gehandelt (Aussprache: gehändelt, us-amerikanische Fassung) wird, dass durch den Lockdown, der mit Unterbrechung bis Ostern 2021 insgesamt ein Jahr angedauert haben wird, ein beträchtlicher Teil der Handballzuschauer, im Damenhandball extrem wichtig, verloren gehen wird.

Es ist davon auszugehen, dass in der nächsten Saison ab Sommer/Herbst 2021/22, sich die Zuschauerzahlen, die Jahre zuvor hart erarbeitet werden mussten, halbieren...positiv gedacht.

Nicht auszuschließen, dass die Erste Bundesliga aufgrund der Corona-Folgen von 14 Vereinen (aufgrund des Corona-Abbruchs in der letzten Saison auf derzeit 16 aufgestockt) auf circa 10 Vereine schrumpfen wird, weil diesen Dauer-Lockdown nur die größeren Vereine mit entsprechender Support-Culture und entsprechenden Sponsoren (Stuttgarter Raum, Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen/Werkselfen) überleben werden. Immerhin sind zu Beginn jeder Saison saftige Lizenzgebühren (50 000 Euro ?) zu hinterlegen...

Borussia Dortmund, die SG BBM Bietigheim, die Neckarsulmer Sport Union, die TusSies aus Metzingen, Bayer 04 Leverkusen, die HSG Blomberg-Lippe...verfügen über ausreichend Reserven.

Traurige Botschaften gewiss und die Vereine sollten sich mal an einen vor Corona geschützen Tisch setzen, um die Lage realistisch und offensiv zu besprechen. 

Vielleicht wäre ein gemeinsames Statement via Regionalpolitik und via großer Politik (Berlin) hilfreich, zumindestens mental.

Auch sollte der DHB für Männer und Frauen allmählich ein grundsätzliches Statement den Medien und der angeblich so großen Politik präsentieren.

Er, der DHB, wirkt hilflos, abwartend und hoffend und wird in permanente enttäuscht, trotz ausgezeichneter Anti-Corona-Konzepte, die von der regionalen und bundesrepublikanischen Politik einfach nicht zur Kenntnis genommen wurden und werden. 

WARUM EIGENTLICH NICHT ?

 

Wolfgang Merkel

Fotonachweis: FotoArchiv Merkel+Merkel und Ionos